DENBY TRANSPORT, GB-LINCOLN
Eco-Link-SemitrailerLast- und Sattelzüge oberhalb der Längenbeschränkungen von 18,75 und 16,5 m (zum Beispiel das LZV-Projekt in den Niederlanden) sind vor allem in einem Punkt kritisch: Ihre Kurvenläufigkeit ist eingeschränkt, das heißt, die meisten Kombinationen erfüllen nicht die Kreisringvorschrift mit 12,5 m Außen- und 5,3 m Innenradius. mehr ...
GÜNTER ALBERTH, D-PASSAU
Trennstelle für AnhängerfahrzeugeÜberlegungen, das Trailerfahrgestell in Segmenten herzustellen und erst abschließend zusammenzufügen, gibt es schon längere Zeit (1936 durch Hub van Doorne, GB 452,973). Vor sieben Jahren wurden ein dreiteiliges Konzept mit den Teilen Sattelhals, Hauptrahmen, Fahrwerk vorgestellt (Kögel, DE 298 23 529 U1). mehr ...
GÖBEL + SOHN FAHRZEUGBAU, D-ASCHAFFENBURG
Die Wechselbehälternorm EN 284 legt die Behälterhöhen nur insoweit fest, als für den Bahnverkehr auf die UIC-Vorschrift 592-4 verwiesen wird. Für den reinen Straßentransport hat sich inzwischen eine Volumengröße etabliert: die C 782 mit 150 mm Bodengruppe und einer Abstellhöhe von 970 mm. mehr ...
FAHRZEUGWERK BERNARD KRONE, D-WERLTE
Zweiachs-Dolly mit LenkachseUm die Manövrierbarkeit längerer (>16,5 m beziehungsweise 18,75 m) Zugkombinationen zu verbessern, hat Krone ein Dolly-Doppelachsaggregat entwickelt, wobei die erste Achse achsschenkelgelenkt ist und von der um die Vertikalachse drehbaren Zugstange gesteuert wird. mehr ...
FAHRZEUGWERK BERNARD KRONE, D-WERLTE
Vielseitiges ContainerchassisUm einen 45-ft.-ISO-Container (13.716 mm Länge) unter EU (96/53)-Vorgaben (13.600 mm Aufbaulänge) fahren zu dürfen, ist in zahlreichen Staaten eine Ausnahmegenehmigung erforderlich. Eine Problemlösung ist, den Container an der Stirnwand abzurunden (Maritime PW 45 chamfered side). mehr ...
RAVENS TRAILERS, GB-EYE SUFFOLK
Teilbares ContainerchassisBisher wurden teilbare Containerchassis zu dem Zweck entwickelt, um unter anderem zwei 20-ft.-Container mit den Türen zum Heck hin transportieren und be- und entladen zu können. Eine andere Aufgabe hat „tag & go“ von Ravens Trailers. Hierbei handelt es sich um ein Zweiachs-Containerchassis mit angekuppeltem Fahrschemel mit dritter Achse.
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THE TEAM TECHNOLOGY, D-HAMBURG
Fahrgestell aus Kohlefaser-VerbundwerkstoffDieses Fahrgestell versteht sich als Folgeentwicklung zu der in der Gebrauchsmusterschrift De 20 2004 020 470 U1 beschriebenen Erfindung des vor zwei Jahren vorgestellten Carbonfaser-Fahrgestells. mehr ...
SCHMITZ CARGOBULL, D-HORSTMAR
Containerchassis mit Sliding Bogie 
Verschiebbare Tragrahmen sind bei Containerchassis eine gängige Auslegung. Die ersten Versionen besaßen einen auf dem Fahrgestell längs verschiebbaren separaten Rahmen („Schlitten“) mit mechanischem oder elektrischem Antrieb. Die späteren Versionen verschieben einen vollständigen Rahmen gegenüber dem Achsfahrwerk. mehr ...
HUMBAUR, D-GERSTHOFEN
Gebolztes FahrgestellDas Trailerfahrgestell in Schweißtechnik bekommt zunehmend Konkurrenz durch geschraubte oder gebolzte Ausführungen. Die Gründe hierfür sind vielfältig, unter anderem eine einfachere Korrosionsschutzbehandlung, der Wunsch, verschiedene Materialien zu verwenden, einfachere Reparatur, einfachere Darstellung von Ausstattungsvarianten und kostengünstigere Logistik zu mehreren Montageorten. mehr ...
SCHMITZ CARGOBULL, D-HORSTMAR
Optimiertes FahrwerkBei Achse, Federung und Achsbock verlässt sich der Trailerhersteller meistens auf bewährte Komponenten namhafter Hersteller. Diese Teile selbst zu entwickeln, bedeutet einigen Aufwand. Bei Schmitz sind Achsböcke, deren Anbindung zum Fahrgestell und die Federung seit längerer Zeit Eigenentwicklungen. mehr ...
FLIEGL FAHRZEUGBAU, D-TRIPTIS
Um einen 20-ft.-Container von der Be- und Entladeposition in eine mittige Fahrposition zu verschieben und damit eine korrekte Achslastverteilung zu erreichen, wird die folgende Einrichtung beschrieben: „Nach Beladung wird der Container mit den Verriegelungsarmen über eine unkomplizierte Pneumatik auf einer Schlittenbahn verschoben. mehr ...
BPW BERGISCHE ACHSEN, D-WIEHL
Lenkerfeder aus GFKBereits vor sieben Jahren hatte BPW eine Lenkerfeder vorgestellt, die mit GFK-Strängen ausgestattet war, als Hauptblatt aber eine Metallschiene besaß, die auch das Federauge enthielt (DE 19814 792 A1). Inzwischen ist es fertigungstechnisch möglich, das Federblatt einschließlich Federauge in einem Stück zu fertigen.
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BPW BERGISCHE ACHSEN, D-WIEHL
Wartungsfreie NachlauflenkachseLenksysteme im Trailer haben aufgrund der Preisentwicklung bei den Betriebsstoffen und der europaweiten Wiederentdeckung des Kreisverkehrs deutlich an Bedeutung gewonnen. mehr ...
