Ladebordwand mit Videoüberwachung Ladebordwände werden durchweg an einer Steuereinheit direkt in Höhe der Antriebseinheit, auf der Bodenplatte und in Einzelfällen mittels Kabel-Fernbedienung in der Nähe der Plattform betätigt. Die Idee von THM ist, diese Fernbedienung in die LKW-Kabine zu verlegen und die Bewegung der Ladebordwand an einem Monitor der Rückfahrkamera zu überwachen.
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Planenspanner mit Einhandbedienung Die Spannung der Seitenplanen von Curtainsidern kann auf verschiedenste Weise erfolgen: Die Wickelwelle wird mit einem Schwenkhebel gedreht oder durch Schnecke-Zahnradgetriebe mit loser oder fester Kurbel oder durch Zahnräder, die durch Drehhebel und Mitnehmer die Welle spannen.
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VSE TRAILER, NL-VEENENDAAL |
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Elektronische Trailer-Lenkung  Die üblichen Zwangslenkungen für Sattelanhänger benötigen immer eine mechanische Geberseite, bestehend aus Lenkkeil, Kranzplatte und Zugstangen, gleichgültig, ob die Kraftübertragung dann mittels Zugstangen oder Hydraulikzylinder erzeugt wird. Dadurch ergeben sich bestimmte technische Grenzen für die Bauhöhe von Sattelhälsen.
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Isoliertes Rolltor für Kühlverteiler Für Kühlfahrzeuge mit Distributionsaufgaben kann ein Rolltor nicht nur Zeitersparnis bedeuten, sondern auch weniger Beeinträchtigung der Kühlkette. Denn das Rolltor kann auch erst nach dem Andocken an das Verladetor geöffnet werden, was an den meisten Toren mit einem Flügeltür-Koffer nicht möglich ist.
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FLEXIBLE LAMPS, GB-HARLOW |
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LED-Rückleuchte für Trailer Die Beleuchtung am Trailer hat in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht, vor allem durch Vorkonfektionierung der Anlagen und verbesserten Korrosionsschutz. Der Einsatz von komplett mit Leuchtdioden ausgestatteten Beleuchtungsanlagen scheiterte bisher daran, dass die Überwachungselektronik der Zugmaschinen den geringeren Leistungsbedarf als „Fehler“ in der Anlage deutete.
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Automatische Containerverriegelung Bisher konnte die Recolock-Ausrüstung für die Verriegelung von Containern lediglich schließen und öffnen. Damit war die Anlage für einfache Chassis nur für eine Containergröße geeignet. Diese als Typ „F“ (Fest) bezeichnete Version wurde jetzt um drei Bauweisen erweitert: „D“ (Doppellock) kann den vorderen Tragarm von der Normalverriegelung mit Drehzapfen in die Tunnelcontainer-Bolzenverriegelung umschalten.
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KÖGEL FAHRZEUGWERKE, D-BURTENBACH |
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Stirnwand aus Kohlefaser-Verbundwerkstoff Um Stauraum zu schaffen, hat Kögel bereits die Aluminium-Stirnwand des Cargo-Maxx mit Kästen ausgestattet, etwa zur Lagerung der Keile-Ausrüstung für den Transport von Papierrollen. Die neue Version ist ein Kohlefaser-Formteil in zwei Ausführungen: bis zur Oberkante der Stirnwand hochgebaut oder knapp darunter, um die Plane eines Schiebedachs arretieren zu können.
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FAHRZEUGWERK BERNARD KRONE, D-WERLTE |
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Zurröse für 4 t Last Aus dem Multilock-Außenrahmen von Krone (Trailer-Innovation 2002-Preisträger) ist inzwischen eine ganze Produktfamilie geworden, mit Multiblock-Querbalken, Multi-Fix-Rungensystem, anschraubbarer Palettenstoßkante. Neu ist die 4-Tonnen-Version der Multifix-Zurrloch-Leiste, bisher waren nur 2 t Zurrlast möglich.
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Telematic Trailer Manager Die heutigen elektronischen Bremsanlagen in LKW und Trailern sammeln große Datenmengen, die man früher nur stationär ermitteln und auswerten konnte. Dass man die Betriebsdaten der Bremsanlage auch abrufen kann, ohne dass der Trailer zur Werkstatt kommt, kombiniert mit der Positionsermittlung über GPS, hat für das Fuhrparkmanagement große Vorteile.
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SCHMITZ CARGOBULL, D-HORSTMAR |
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Betriebsanleitung für Sattelauflieger Studiert man die Ausbildungsrichtlinien für Berufskraftfahrer in Europa, so lernt dieser alles über den LKW, aber so gut wie nichts über die verschiedenen Einrichtungen zur Aufnahme der Ladung – die Trailer. Schmitz Cargobull hat sich unter anderem deshalb an die Arbeit gemacht, die Bedienung seiner Fahrzeuge im Allgemeinen und bis hin zu jedem verfügbaren Ausrüstungsdetail exakt zu beschreiben.
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SCHMITZ CARGOBULL, D-HORSTMAR |
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Nachrüstbare Huckepackausrüstung Umbauten und Anbauten an Trailern waren bisher möglichst zu vermeidende Aktivitäten, zumal bei Schweißkonstruktionen der Korrosionsschutz punktuell verletzt wird. Geeignete Bohrbilder und die entsprechende Schraub- oder Bolzverbindungstechnik machen es dagegen möglich, sehr eingreifende Änderungen in den Fahrzeugfunktionen auch nachträglich vorzunehmen – und wieder zurückzubauen.
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SCHMITZ CARGOBULL, D-HORSTMAR |
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Automatisch-pneumatischer Unterfahrschutz Die praktischen Zustände an Entladestellen können für Kipperfahrzeuge sehr verschieden sein. Häufig ist es erforderlich, den Unterfahrschutz vor dem Kippen hochzuklappen, zum Beispiel zum Kippen von Asphalt in den Straßenfertiger oder zum Anstellen des Kippers an Armierungen, die eine bestimmte Kipp-Position festlegen.
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Anhänger-Bremssystem Die Entwicklung der elektronisch geregelten Trailerbremse hat für den Fahrzeugbau den Montageaufwand drastisch verringert, da zahlreiche pneumatische Funktionen in das EBS-Modul integriert werden konnten. Im TEBS-E von Wabco wird diese Entwicklung fortgesetzt, unter anderem durch die Einbeziehung der Luftfedersteuerung in das Modul, die Integration des Überlastschutzrelais (nötig an Tristopzylindern) und des Überströmventils (Absicherung des Bremsdrucks gegenüber Luftfederung und anderen Nebenverbrauchern) in einem Erweiterungsmodul.
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SOMMER FAHRZEUGBAU, D-BIELEFELD |
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Außenrahmenprofil für die Ladungssicherung Die Basis des Sommer-Außenrahmen-Ladungssicherungs-Systems (SALS) war bisher ein Aluminiumprofil, das mehrere Funktionen erfüllte: Rungen-Gegenlager, Halterung für Curtainsider- Spanngurte, Ladungssicherungsschiene sowie Einfassprofil für Aluminiumplanken, die als Palettenstoßkante fungieren.
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EDSCHA LKW-SCHIEBEVERDECKE, D-REMSCHEID |
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Mechanisches Hubdach Hubdächer hatten ursprünglich nur die Funktion, einen Obergurt des Verdecks anzuheben, um Ladungen, die bis unter das Profil reichten, gefahrlos be- und entladen zu können, später auch, um zwischen schmalen Obergurten bis unter das Dach laden zu können. In jüngster Zeit kommt noch die Funktion hinzu, verschiedene Dachhöhen und somit Fahrhöhen einzustellen.
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EDSCHA LKW-SCHIEBEVERDECKE, D-REMSCHEID |
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Schiebedach mit mehr Kunststoffanteil Bei den Schiebeverdecken unterscheidet man grundsätzlich zwei Bauarten, erstens (die 1969 von Edscha entwickelte) Hubmechanik, die Querspriegel vertikal anhebt und dabei horizontal verschiebt und zweitens die auf dem Obergurt horizontal verfahrbaren Querspriegel, wobei zwischen diesen Kunststoffoder Drahtscharniere die Plane vertikal auffalten.
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