ALBERTH, D-PASSAU

spannplaneEnergiespar-Leitplane

In Zeiten galoppierender Kraftstoffpreise werden die im Fahrbetrieb auftretenden physikalischen Widerstände immer wieder aufs Neue thematisiert. Der Lastkraftwagen hat in Sachen Luftwiderstand große Entwicklungspotentiale, da er einerseits durch gesetzliche Längenbeschränkungen und andererseits durch die Anforderungen der Ladung meist ungünstige Voraussetzungen mitbringt: Frontlenker-Kabinen und quaderförmige Ladungsbehälter sind alles andere als aerodynamisch günstig.
Noch gravierender sind alle die Fälle, wo wegen der Fahrzeugkombination (zum Beispiel beim konventionellen Anhängerzug) oder wegen der Lastverteilung Ladungsbehälter in größerer Distanz zur LKW-Kabine platziert sein müssen.
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ALBERTH, D-PASSAU

alberthGewalzte Längsträger

Bis auf wenige Ausnahmen sind Trailerfahrwerke Schweißkons­truktionen. Das gilt vor allem für die Längsträger. Das Konzept von Alberth sieht vor, Längsträger als Strang mit unterschiedlicher Materialstärke zu walzen. Anschließend werden alle Bohrbilder (zum Beispiel für die Achsböcke) und Aussparungen (für Querträger) per Laser geschnitten, anschließend wird das so vorbereitete Blech als C-Träger gekantet.
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ALLSAFE JUNGFALK, D-ENGEN

AllsafeFrachtraumsystem Cargo Compact

Voll- und Schiebeplanenaufbauten lassen sich ähnlich wie Kofferfahrzeuge mit Doppelstock-Einrichtungen ausrüsten. Kritisch ist dabei die Ladungssicherung. Das Konzept von Allsafe sieht vor, C-Längsprofile mit Schlüsselloch-Rastern auszustatten und die Innenseiten der Rungen ebenfalls. Die Längsprofile werden an den Rungen mittels doppelter Arretierung in AJ-Systemschienen befestigt. Damit ergibt sich für die Längsbalken ein Verstell-Raster von 25 mm. Die Ladebalken der Doppelstock-Ausrüstung werden jetzt in die Schlüsselloch-Profile eingehängt, die erforderliche Ladungssicherung zur Seite und zum Heck hin erfolgt mit entsprechenden Längs- und Querbalken.
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ALUTEAM FAHRZEUGTECHNIK, D-BIELEFELD

aluteamKlappbares Sicherungsbrett

Der Curtainsider-Aufbau ist eine Bauart des Wetterschutzes auf einem Plateau. Er kann – ohne besondere Maßnahmen – nicht als Element von Maßnahmen zur Ladungssicherung verwendet werden. Um den Einbau von klappbaren Bordwänden zu vermeiden, wurden verschiedene Maßnahmen ergriffen, um diese Aufbauart gegen Ladungsverluste abzusichern. Eine Methode ist der Einbau von so genannten „Palettenstoßkanten“. Da diese Kante nur die Paletten am Verrutschen zur Seite hindert, aber keineswegs die Bewegung der Ladung auf der Palette, wurden „1-g-Bretter“ entwickelt. Das sind Stahl- oder Aluminiumprofile, die zwischen den Rungen an den Längsseiten in Außenrahmen-Randprofilen oder steckbaren Gegenlagern eingesetzt werden.
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CARGOBULL TELEMATICS

cargobullTrailer-Telematik – zweite Generation

Die Überwachung von gezogenen Einheiten mit den Mitteln der Informationstechnik ist seit etwa zehn Jahren aktuell. Die ersten Systeme der „Dot.com“-Zeit hatten allerdings sowohl in der Gerätetechnik als auch in der kundenspezifischen Aufbereitung der Daten selten überzeugt. Von den Anbietern auf Seiten der Trailer-Hersteller in Europa hat lediglich Schmitz Cargobull das eigene Telematik-Projekt weiter verfolgt, das heute von der eigens gegründeten Tochtergesellschaft Cargobull Telematics GmbH betreut wird. Im Jahre 2004 wurde ein komplett neues System vorgestellt, das jetzt mit einer optimierten Gerätetechnik ausgestattet wird.
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CARGOFRESH

cargofreshCA-Anlage als Stirnwandmodul

Die Technik der „Controlled Atmosphere“ (CA) wurde bereits in den 50er-Jahren zunächst in Kühlhäusern angewendet. Durch Zugabe von Stickstoff oder Kohlendioxid wird der Sauerstoffgehalt in einem Kühlbehälter so weit abgesenkt, dass der Reifeprozess von Gemüse oder Obst stark verlangsamt wird, wodurch sich die Lagerzeit deutlich erhöht. Allerdings ist die „Fruchtatmung“ bei jedem Naturprodukt anders, so dass über die Dauer der Lagerung die Zusammensetzung der Luft kontrolliert und falls erforderlich nachreguliert werden muss.
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CONTINENTAL, D-HANNOVER

reifenTrailerreifen Typ HTR2, 385/65 R 22.5

Rund 60 Prozent der in Europa verkauften Trailerreifen, so die Ermittlungen der Continental AG, besitzen die Standardabmessungen 385/65 R 22.5. Verbesserungen der Reifentechnik wollen gut überlegt sein, denn dieses Marktsegment ist anerkannt preissensibel. Geboten wird beim Nachfolgemodell des HTR unter anderem:
• ein Fünftel mehr Laufstreifen-Gummi,
• eine auf 17 m erhöhte Profiltiefe,
• eine größere Reifenaufstandsfläche durch um 25 mm breiteren Laufstreifen,
• eine geänderte Laufflächen-Kontur.
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CONTINENTAL, D-HANNOVER

continentalReifendruck-Überwachung

Schon lange gehört die Kontrolle des Reifendrucks beim LKW nicht mehr zum Leistungskatalog bei Inspektionen. Man geht zu Recht davon aus, dass der Druck häufiger kontrolliert werden müsse als bei Intervallen von 90.000 bis 120.000 Kilometern. Am Trailer wird zum Beispiel die Kontrolle des Reifendrucks alle 14 Tage empfohlen (siehe Betriebsanleitung Schmitz Cargobull: Sattelkoffer in: S.KO-MAN-DE-144-1906 s.215).
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DAIMLER, D-KASSEL

daimlerFahrwerk mit integriertem Luftbehälter

Ein 80-Liter-Luftbehälter aus Stahl, wie man ihn in der Betriebsbremsanlage eines Trailers verwendet, wiegt etwa 20 Kilogramm. Die Variante aus Aluminium kommt auf zehn. Häufig bereitet die Unterbringung dieser Kessel in den Trailer-Fahrgestellen Schwierigkeiten, vor allem bei Tiefladern und Fahrgestellen mit Zentral-Kastenrahmen. Aus diesem Grunde werden mitunter Kastenträger passend zugeschweißt, um sie als Druckbehälter zuzulassen (bei Schwerlastmodulen und Containerchassis ist dies ein bekanntes Verfahren). Bei der Suche nach Alternativen ist recht lange nicht aufgefallen, dass es in jedem Trailer ein potentiell geeignetes Bauteil gibt, das sich als Druckbehälter eignen würde: das Achsrohr.
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DAKEN, I-MATERA

dakenLanglebiger Heckpuffer

Der Schutz des Fahrzeughecks während der Be- und Entladung an Rampen wird mit verschiedenen Mitteln erzielt: starre Gummipuffer, gerade oder gekröpfte Stahlwinkel, federnd gelagerte Stahl- oder Gummipuffer, Hartgummirollen und zur Vermeidung des Kontakts von Fahrzeug und Rampe Ultraschall-Sensoren in den Heckpuffern mit oder ohne automatischer Bremsung des Anhängers. Das Problem hat mehrere Aspekte: Es gibt keine allgemein verbindliche Richtlinie zur Anlage von Rampen, so dass ein Fahrzeugheck längst nicht alle Sonderkon­s­truktionen berücksichtigen kann. Umfangreiche Pufferungen, wie meist bei Kühlfahrzeugen üblich, weil sie fast ausschließlich vom Heck her beladen werden, kosten Nutzlast.
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HELLA TRAILER SYSTEMS, D-NELLINGEN

heckleuchteLED-Ausfallkontrolle

Die Beleuchtung am Trailer erlebt derzeit einen grundlegenden Wandel: weg von der Glühlampe hin zur Leuchtdiode. Damit verbunden sind einige Kompatibilitäts-Probleme, zum Beispiel, ob die Beleuchtungs-Überwachung in den Zugmaschinen in der Lage ist, sowohl die Funktion von Glühlampen als auch immer leistungsfähigere LEB-Bestückungen korrekt zu identifizieren. Hier hat Hella eine wichtige Entwicklung vorgestellt, die so beschrieben wird:
„Die Innovation liegt in einem genormten Kontrollimpuls der Leuchtenelektronik in Verbindung mit dem Blinker-Ausfall-Steuergerät. Die Kontroll-Impuls-Technik ist seit mehreren Jahren die patentierte Basis und Norm der Hella-Leuchtenelektronik (Hella-Compatibility-Solution HCS) für den 24-V-Nutzfahrzeugbereich.
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KIESLING FAHRZEUGBAU, D-TOMERDINGEN

kieslingInnovative Trennwand für kleine Verteilerfahrzeuge

Als Preisträger der Trailer Innovation 2005 hat sich Kiesling bereits um das Thema Trennwände in Kühlkoffern verdient gemacht. Die Cool-Swing Trennwand lässt sich sowohl wie eine Doppel-Schwingtür öffnen und schließen (Prinzip „Saloon-Tür“) als auch wie ein Garagentor ganz nach oben verfahren – je nach Bedarf. Außerdem kann die ganze Einheit längs im Kofferaufbau verschoben werden.
Die neue Trennwand konzentriert sich auf kleinere Fahrzeuge, da in vielen Stadtkernen nur noch mit Fahrzeugen bis 3,5 t zGG angeliefert werden darf. Zunehmend werden die Belieferungen im kombinierten Tiefkühl-/ Frischdienstbereich durchgeführt.

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KNORR-BREMSE, D-MÜNCHEN

bremssystemElektronisches Bremssystem für Trailer (TEBS G2)

Trailer-EBS-Systeme wurden mit zwei Jahren Verzug (1998 zu 1996) nach den LKW-EBS-Anlagen entwickelt. Parallel zu dem gewünschten besseren Zeitverhalten („Ansprechen“) und dem Abgleich der eingesteuerten Bremskräfte durch Vergleich der Polraddrehzahlen an Zugmaschine und Anhänger („Differenzschlupfregelung“) wurden auch die Zahl der einzelnen Bremsgeräte im Trailer reduziert. Während der Geräteplan einer konventionellen pneumatischen Sattelanhänger-Bremsanlage 1995 noch 65 Komponenten aufweist (inklusive Luftfederanlage und Federspeicher-Bremszylinder), sind es bei einer Trailer-EBS-Anlage von 2007 gerade mal noch 20. Die Reduktion der Gerätevielfalt erfolgte vor allem durch Integration von immer weiteren Funktionen in das EBS-Modul.
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KNORR-BREMSE, D-MÜNCHEN

bremssystemElektronisches Bremssystem für Trailer (TEBS G2)

Trailer-EBS-Systeme wurden mit zwei Jahren Verzug (1998 zu 1996) nach den LKW-EBS-Anlagen entwickelt. Parallel zu dem gewünschten besseren Zeitverhalten („Ansprechen“) und dem Abgleich der eingesteuerten Bremskräfte durch Vergleich der Polraddrehzahlen an Zugmaschine und Anhänger („Differenzschlupfregelung“) wurden auch die Zahl der einzelnen Bremsgeräte im Trailer reduziert. Während der Geräteplan einer konventionellen pneumatischen Sattelanhänger-Bremsanlage 1995 noch 65 Komponenten aufweist (inklusive Luftfederanlage und Federspeicher-Bremszylinder), sind es bei einer Trailer-EBS-Anlage von 2007 gerade mal noch 20. Die Reduktion der Gerätevielfalt erfolgte vor allem durch Integration von immer weiteren Funktionen in das EBS-Modul. Der Forschungs- und Entwicklungsaufwand, der für solche Systeme betrieben werden muss, hat zur Folge, dass es für die in Europa verwendeten Systeme nur noch drei Anbieter gibt.
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FAHRZEUGWERK BERNARD KRONE, D-WERLTE

krone_internetportalInternetportal zur Lokalisierung von Service-Stationen

Trailerhersteller nutzen in ihrer großen Mehrheit zahlreiche Zulieferteile, zum Beispiel Achsen, Bremsgeräte, Lichtanlagen. Bisher mussten die Kunden das Servicenetzwerk des jeweiligen Komponentenherstellers aufrufen, um deren Teile und Service anzufragen. Inzwischen entscheiden sich auch immer mehr (LKW-) Werkstätten dazu, für einen oder mehrere Trailerhersteller als Servicestation zu arbeiten.
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FAHRZEUGWERK BERNARD KRONE, D-WERLTE

schlittencontainer_chassisKlappbare Verriegelungen für Schlitten-Containerchassis

Bei Containerfahrgestellen, die als Schlittenchassis ausgebildetsind, gibt es eine Spezialität in der Handhabung, die unter-schiedlich bewältigt wird: Es handelt sich um den hinterenTragarm des Schlittens, der, wenn das Vorderteil des Chassisvorgezogen wird, mit den Kotflügeln der Räder kollidierenkönnte. Man kann das Problem dadurch lösen, dass man dieKotflügel nicht am Chassis, sondern an den Achsen befestigtund sie damit tiefer ansetzt. Man kann eine Zwangsschaltungeinrichten, dass das Vorderteil nur dann vorgezogen werdenkann, wenn das Fahrzeug insgesamt mit seiner Luftfederungüber Fahrniveau gestellt ist. Man kann auch beide Varianteneinbauen.
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KÖGEL FAHRZEUGWERKE, D-BURTENBACH

leichtbau-palettenkastenLeichtbau-Palettenkasten mit Plane

Palettenkästen sind eine europäische Erfindung. Man braucht sie nur, um leere Ladehilfsmittel vom Typ UIC – Merkblatt 435-2 entsprechend DIN 15146 Blatt 2 (so genannte „Europaletten“) von der Ladefläche entfernen zu können, um diese bei der nächsten Ladung auf Pool-Paletten wieder auf die Ladefläche zu stapeln. Der Palettenkasten schränkt naturgemäß den Böschungswinkel zwischen den benachbarten Achsen ein, und etwaige Deckel werden nicht selten beschädigt.
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KÖGEL FAHRZEUGWERKE, D-BURTENBACH

kofferaufbauAnlage zur Luftverteilung in Kofferaufbauten

Die Verteilung der Kühlluft einer Kältemaschine in isolierten Kofferaufbauten stellt den Fahrzeughersteller vor nicht gerade geringe Probleme. Die Luft sollte über die gesamte Aufbaulänge von der Dachinnenseite her gleichmäßig verteilt werden, und der Rückstrom zur Maschine muss möglichst unbehindert erfolgen. Seitdem man Kühlkoffer mit Methoden der Thermografie und aufwändiger Temperatursensorik untersucht, sind die Defizite der verschiedensten Kühlluft-Strömungskonzepte im Wesentlichen bekannt.

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FAHRZEUGWERK BERNARD KRONE, D-WERLTE

portaltuer_kronePortaltür für optimale Luftzirkulation

Die Luftzirkulation in Kühlkoffern beschreibt, den Koffer links von der Seite betrachtet, eine Strömung im Uhrzeigersinn: vom Kühlaggregat an der Stirnwand, verteilt durch Luftkanäle bis zum Heck (dazwischen natürlich auch zur Seite) und unterhalb der Paletten oder Schweinehälften wieder zurück zur Stirnwand. Dieser Kreislauf wird nicht selten gestört. Denn der 13,6-m-Sattel-Kühlkoffer besitzt nicht die in den Stirnstrahl hereingebaute Stirnwand wie ein Curtainsider, weil dann der Platz für die Kühlmaschine fehlte. Und die Wandstärken vorn und hinten in den Türen betragen nicht 30 mm, sondern 50 bis 90 mm, wegen der größeren Dicke der isolierten Kühlpaneele. Deswegen beträgt die exakte Innenlänge eines 13,6 m Kühlkoffers oft nur 13.300 mm.
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FAHRZEUGWERK BERNARD KRONE, D-WERLTE

telematikanlageTelematik-Anlage mit Solarstrom-Versorgung

Telematik-Systeme in gezogenen Einheiten sind wegen ihrer Stromversorgung durch Batterien – vorrübergehend – immer von Ladestrom aus einem Zugfahrzeug abhängig. Bei Ladeeinheiten, die nicht mit einer Beleuchtungsanlage ausgestattet sind, wie Container und Wechselaufbauten, besteht damit das Problem, die nötige Energiereserve bereitzustellen und entsprechend zu kontrollieren.
Der Vorschlag von Krone besteht darin, statt einer Batterie Solarzellen zu verwenden. Möglich wird das dadurch, dass gegenwärtig die so genannte „Dünnschichttechnik“ in der Herstellung von Solaranlagen zu einer industriellen Fertigung fortentwickelt worden ist.
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MARTIN REISCH FAHRZEUGBAU, D-EHEKIRCHEN-HOLLENBACH

schubboden_aufbautenPortaltür für Schubboden-Aufbauten

Bei Schubbodenfahrzeugen ist es überwiegend Stand der Technik, dass die Hecktüren in den Türrahmen eingebaut werden, um ein Austreten von Schüttgutladungen zu verhindern. Will man hingegen die Türflügel nicht ein-, sondern aufsetzen, muss berücksichtigt werden, dass die Türen Ladungsdruck widerstehen müssen, der Entladeort oft nicht gerade eine besonders saubere Umgebung darstellt (Mülltransporte) und die Bodenstäbe beim Entladen das Schüttgut direkt am Heckabschluss des Fahrzeugs ausleeren.
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MICHELIN REIFENWERKE, D-KARLSRUHE

trailerreifenTrailerreifen 455/45 R 22.5 und 255/60 R 19.5

Die Bereifung am Trailer steht immer unter Optimierungsdruck. Der Bedarf an größeren Ladevolumen und damit kleineren Reifen wird aber konterkariert durch die Forderung nach möglichst groß dimensionierten Radbremsen. Dass diese Forderung nicht unberechtigt ist, hat auch der KFZ-Anzeiger in seinem ersten Scheibenbremsen-Vergleich vor sechs Jahren feststellen können.
Michelin hat zwei Alternativen zur jeweiligen Serienbereifung 385/65 R 22.5 und 235/75 R 17.5 vorgestellt. Beide Neuentwicklungen besitzen Karkassen der „Infinicoil“-Karkassentechnik (WO 1997030856 A1), bei der bis zu 400 m Stahlcord in der Reifenkarkasse verarbeitet werden.
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MOL COATINGS, NL-RHENEN

mol_coatingsLösungsmittelfreier Wasserlack

Mit der Serie „Pantser 2K Semi Gloss“ hat Mol Coatings einen 100 Prozent lösungsmittelfreien Wasserlack entwickelt. Die Hochglanz-Farbbeschichtung für Anhängerfahrgestelle und andere harte Einsätze ist schlagfest, steinschlagbeständig und sehr widerstandsfähig gegen Chemikalien. In Verbindung mit dem passenden Primer aus demselben Hause verfügt das Zweikomponenten-Coating über die Spritzeigenschaften von Auftragslacken. Das Farbsystem ist nicht nur für die Umwelt ein Plus, sondern auch für die Lackierer. Die Serie erfüllt bereits die strengeren Vorschriften ab 2010.
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PWP, CH-PAYERNE

portaltuerAluminium-Portaltür „Challenge“

Aluminium-Konstruktionen werden im Fahrzeugbau vor allem aus dem Grund der Gewichtseinsparung sehr häufig verwendet. Ein weiterer Aspekt ist die Tatsache, dass das Strangpress-Verfahren sehr genau auf die späteren Montageprozesse ausgelegte (Hohl-) Profilarten erlaubt, deren Konzeption sich aber nur dann erschließt, wenn man den Profilquerschnitt und seine Kombination mit anderen Profilen erkennen kann. Das ist bei zusammengebauten fertigen Konstruktionen in der Regel nicht mehr möglich.
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SCHMITZ CARGOBULL, D-HORSTMAR

druckbehaelterDruckbehälter aus Kompositmaterial

Die Gewichtseinsparung ist im Trailerbau ein ständig aktuelles Thema. Allerdings ist die Preissensibilität viel höher als in der LKW-Technik. Der Einsatz besonderer Materialien und Verarbeitungstechniken, wie sie von der Kunststoff-Verbundtechnik angeboten werden, ist deshalb in der Anhängertechnik nur in den Bereichen Boden und Wand üblich, weil man wegen der einfachen Geometrien die Herstellungsprozesse beherrscht und solche Komponenten kostengünstig zu fertigen weiß. Die Verwendung von Komposit-Materialien, etwa hergestellt in Pultrusions- (Strangzieh)Verfahren oder Filament-Winding- (Gewebe-Wicklungs-)Verfahren sind bisher selten.
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TEMPTEC, D-FAHRENZHAUSEN

kaelterueckhaltesystemKälterückhaltesystem

In der Feinverteilung von Lebensmitteln, die unter Temperaturführung gefahren werden müssen, gibt es nicht nur den sprichwörtlichen „Engpass Rampe“, sondern auch den Kälteverlust wegen geöffneter Türen. Um diesen zu minimieren, werden verschiedenste Problemlösungen angeboten wie Streifenvorhänge, seitlich verschiebbare Vorhänge, Pendeltüren und auch Luftstrom-Kältevorhänge.
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