DINKEL, D-WERTHEIM
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| Maschinentransport unter Plane: Tieflader mit abfahr- barem Schwanenhals |
Tiefbett-Curtainsider für Maschinentransporte
Der Schiebeplanen-Aufbau ist erst einmal nichts weiter als ein Wetterschutz. Gegenüber dem Vollplanen-Aufbau (mit Bordwänden) ist er deutlich flexibler, wenn es um die Anpassung an spezifische Transportaufgaben geht. Denn mit Schieberungen, Schiebe- und Hubdach lassen sich einige Spezialitäten herstellen. Ein Bereich von Transportaufgaben ist der Transport von größeren Maschinen oder Fahrzeugen. Früher war es üblich, derartige Ladungen auf offenen Tiefladern zu fahren. Dazu waren dann Transportkisten erforderlich, und bei Fahrzeugen zum Oberflächenschutz war das Wachsen nötig.
Inzwischen haben zahlreiche Transportunternehmen ihre Tieflader mit Curtainsider-Aufbauten ausrüsten lassen und fahren seitdem auch überhohe oder überbreite Ladungen unter Plane.
KÖGEL FAHRZEUGWERKE, D-BURTENBACH
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Jetzt auch bahnverladbar: |
Die 14,9-m-Ausführungen von Sattelanhängern gibt es nun auch in kranbarer Ausführung und mit UIC-Kodifizierung. Mit der verlängerten Ladefläche lassen sich vier Paletten zusätzlich transportieren, allerdings ist für den Betrieb eine Ausnahmegenehmigung erforderlich. Mit der neuen bahnverladbaren Variante Big-Maxx rail ist die Familie um ein weiteres Mitglied angewachsen. Der um 1,3 m verlängerte Auflieger lässt sich ohne Einschränkungen auf die aktuellen Taschenwagen T2000, T3000 und T5 verladen und nutzt dabei den ansonsten freibleibenden Hüllraum des Taschenwagens über dem Drehgestell.
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KÖGEL FAHRZEUGWERKE, D-BURTENBACH
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| Auch als Kühlauflieger: Kögel Big Cool-Maxx |
Im Jahre 2005 stellte Kögel das Konzept Big-Maxx vor, einen Sattelanhänger von 14,9 m Gesamtlänge. Das Fahrzeug entspricht nicht dem Anhang I der Richtlinie 96/53/EG, die in Satz 1.6. die höchstzulässige Länge zwischen Sattelzapfen und der hinteren Begrenzung des Sattelanhängers auf 12 m begrenzt. Die Fahrzeuge werden deshalb derzeit durchweg mit Ausnahmegenehmigungen eingesetzt. Neben der Variante mit Curtainsider-Aufbau hat Kögel auch einen 14,9 m Kühlkoffer im Programm.
Kögel beschreibt mehrere Vorteile dieses Konzepts:
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FAHRZEUGWERK BERNARD KRONE, D-WERLTE
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| Ladungssicherung aus dem Baukasten: Multi Fix und Multi Block Paper |
Der erste Gewinner des Trailer Innovationspreis des KFZ-Anzeiger im Jahre 2002 war das Fahrzeugwerk Bernard Krone mit dem Außenrahmen-Zurrprofil in Kombination mit dem quer über die Ladefläche zu verlegenden und im Außenrahmen zu befestigenden Ladebalken. Damit waren zwei neue Komponenten für die Ladungssicherung gefunden worden:
1. Multi Lock: Der gelochte Außenrahmen bietet etwa 10 mal mehr Zurrpunkte als nach DIN 75410/EN12640 vorgeschrieben. Dass man nicht jeden nach den Normen vorgesehenen Zurrwinkel erreichen kann (mit den handelsüblichen Verbindungsmitteln), spielt nicht die ausschlaggebende Rolle.
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RUTHMANN, D–GESCHER-HOCHMOOR
Sattel-Innenlader
Das Konzept beruht auf dem Ruthmann-Hubwagen, der mit einem LKW-Triebkopf (alternativ mit Drehschemel-Anhängerfahrwerk) und einer hydraulisch absenk- und anhebbaren Ladepritsche zwischen einem gabelförmigen Fahrwerk ausgerüstet ist. Aufgrund des scherenförmigen Fahrwerks und der hydraulisch gesteuerten Anlenkung der Ladepritsche bleibt diese in jedem Hubniveau waagerecht. Dies unterscheidet das Patent (1171760) von den bekannten Innenladern, die für die waagerechte Hubbewegung einen hydraulischen anhebbaren Tisch über der Sattelkupplung benötigen und in der Hubhöhe begrenzt sind auf die Drehbewegung der Achslenker je nach Luftfeder- oder Hydraulik-Stempelhub.
SAXAS, D-WERDAU
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| Speziell für LKW-Kabinen: Aufbau mit 3.060 mm lichter Innenhöhe |
Volumen-Sattelanhänger werden, wenn sie ein gerades Fahrgestell ohne Stufe besitzen, ab 100 m³ Laderaum auch als „Megatrailer“ bezeichnet. In diesem Fall handelt es sich um ein „Systemfahrzeug“ für die Automobilindustrie zum Transport von LKW-Kabinen. Um das Vier-Meter-Höhenlimit einzuhalten und zugleich mehr als drei Meter Innenhöhe zu schaffen, hat Saxas den Sattelhals auf 45 mm Höhe reduziert.
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SCHMITZ CARGOBULL, D-HORSTMAR
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| Europas Straßen in der Simulation: Prüfanlage für Trailer |
Um Fahrzeuge in kürzester Frist auf Verwindungssteifigkeit, Vibrationsfestigkeit, Torsion und Materialschwächen zu prüfen, verwendet die Automobilindustrie Hydropulsanlagen. Auf vier bis acht Hydraulikstempeln werden unter Einsatz von hohem Druck (bis 280 bar) und einem Volumenstrom von etwa 600 Litern pro Minute (Daten einer 4-Stempel-PKW-Prüfanlage) Prüfzyklen gefahren. Man unterscheidet dabei standardisierte Impulse, die rechnerisch festgelegt werden und so genannte „drive-files“, das sind im Fahrbetrieb ermittelte Beanspruchungen.
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