G. ALBERTH, D-PASSAU

formgummiFormgummi für Gasbündel

Die Ladungsart, mit der sich diese Erfindung beschäftigt, heißt „multi element gas container“ (MEGC). Dabei handelt es sich um die Bündelung von Gasflaschen auf oder in verschiedenen Tragelementen wie Plattformen oder Gestellen. Bau- und Prüfvorschriften für derartige Ladungsträger sind in den IMDG (International Maritime Code for Dangerous Goods) aufgeführt, auf die auch das ADR – das Europäische Übereinkommen über die Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße – sich bezieht. In Kapitel 6.7 der IMO-IMDG-Codes werden Kriterien zur „Auslegung, Bau, Besichtigung und Prüfung von ortsbeweglichen Tanks und MEGC“ festgelegt, die aber keine bestimmten Details fordern.
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G. ALBERTH, D-PASSAU

heckunterfahrschutzDreiteiliger Heckunterfahrschutz

Der Heckunterfahrschutz nach EG-Richtlinie 70/221 muss aufgrund der Änderung in 2006/20/EG demnächst häufig in einer verstärkten Version gefertigt werden, da die Prüflasten von 25 auf 50 kN erhöht wurden. Dies wird unter anderem dadurch erzielt, dass bestehende Extrusionsprofile in ihren Hohlkammern mit verstärkenden Elementen ausgestattet werden. Die Erfindung von Alberth besteht darin, das früher üblicherweise einteilige Unterfahrschutz-Profil im Querschnitt in drei Segmente aufzuteilen.
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ALLSAFE JUNGFALK, D-ENGEN

schnellverschlussSchnellverschluss für leichte Nutzfahrzeuge

Die AJ-Systemschiene wird in rund 30 Variationen hergestellt, aus Aluminium oder Stahl, als Aufsetz- oder Einbauschiene, als Bordwandprofil und Außenrahmen-Zurrleiste. Dazu kommen etwas mehr als ein Dutzend Fittinge, auch „Studs“ genannt. Sie bilden jeweils den in der Schiene zu verankernden Zurrpunkt. Das Einsetzen ist im Grunde sehr einfach, weil die Aussparungen der Schiene im 25 mm Abstand platziert sind und es lediglich eine Bewegung zur Seite bedarf, um den „Stud“ zu verankern.
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ARIPIPE BAUREGGER GMBH, A-WALLERN

rollplanen_wickelsystemRollplanen-Wickelsystem

Verschiedene nationale Verkehrsgesetze verlangen von Fahrzeugbetreibern und Fahrern, dafür zu sorgen, dass keine Ladungsteile während der Fahrt vom Ladungsbehälter herabfallen können. Über die Größe der Ladungsteile wird in der Regel nichts ausgesagt. Damit gilt diese Vorschrift im Prinzip auch für ein Sandkorn oder einen Kieselstein. Die jüngste EU-Vorschrift (Best Practice Guidelines on Cargo Securing for Road Transport, Brüssel 2006 S. 89) bestimmt: „The load compartment should be covered if there is a risk of part of the load falling or being blown from the top of the vehicle ... Materials such as dry sand, ash, and metal turning swarf are particularly suspectible to being blown off and should always be covered by a suitable sheet.”

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DYNATEX S.A., B-MOUSCRON

dynatexVerstärktes Planendach Carapax

Eine Plane ist üblicherweise nicht mehr als ein Wetterschutz. Gewebe und Beschichtung können nur in geringem Umfang Kräfte aufnehmen, die durch das Fahrzeug und das Planengestell in das Material eingeleitet werden.
Mit der Entwicklung der Curtainsider-Aufbauten wurde die frühere Vollplane in drei Segmente unterteilt, zwei Seitenplanen und die (Schiebe-) Dachplane. Während man für die Seitenplane stärkere Gewebe verwendet (meist 900 g/m²) und diese mit Gurten verstärkt, ist die Plane des Schiebedachs ein der Vollplane entsprechendes Material (circa 650 g/m²).
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2FS LADESICHERUNG

Vario_schieneVario-Schiene

Neue Antworten auf praktische Fragen der Ladungssicherung sind heute in der Trailertechnik ein Dauerthema. Der Grund ist schlicht einmal die Tatsache, dass das Thema gut 50 Jahre vernachlässigt wurde, und zum anderen, dass die einzelne Kiste, der Palettenstapel, das Rohrbündel, die Stahlbramme nicht nur einzeln oder als Komplettladung, sondern auch als gesammeltes Gut zur Versendung gebracht werden. Die Problemlösung von 2FS Ladesicherung (DE 102005033201 A1) betrifft zahlreiche Ladungspartien, die vergleichsweise niedrig sind und mit der üblichen Niederzurr-Technik wegen der ungünstigen – flachen – Zurrwinkel nur mit Mühe festgelegt werden können.
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HALDEX EUROPE, F-STRASSBURG

haldexRampen-Anfahrhilfe

Die technischen Möglichkeiten, Schäden am Heck eines Aufbaus beim Andocken zu vermeiden, sind sehr unterschiedlich. Sie reichen von massiven starren Stahl- und Gummiprofilen, beide Versionen auch horizontal federnd gelagert, bis hin zu Ultraschall-Sensorik mit autonomer Bremsen-Ansteuerung. Zu der letzten Gruppe gehört das System „Soft-Docking“ von Haldex. Die Anlage ist in Erst- und Nachrüstung zu kombinieren mit allen Versionen des elektronischen Trailer-Bremssystems Haldex EB+. Ältere Versionen des EBS-Modulators bekommen lediglich sein Software-Update aufgespielt, neuere besitzen das bereits, es muss nur parametriert werden.
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JOST-WERKE, D-NEU-ISENBURG

sattelkupplungssystemVollautomatisches Sattelkupplungssystem

Die Erfindung betrifft ein Gesamtsystem, welches das Kuppeln und das Trennen von Sattelzugmaschine und Sattelanhänger automatisiert. Die erste Stufe beinhaltet das Sensieren der Verbindung von Königszapfen und Sattelkupplung einschließlich einer pneumatischen Verschlussmechanik. Zudem kann das System um einen elektrischen Antrieb der Sattelstützen erweitert werden. Die wesentliche Erweiterung des Systems, welche den Begriff „Voll“-Automatik begründet, ist die Erfindung einer automatischen Kupplung für die Versorgungsleitungen zwischen ziehender und gezogener Einheit.
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KIESLING FAHRZEUGBAU, D–DORNSTADT-TOMERDINGEN

rollcontainer_sicherungRollcontainer-Sicherung

Vor allem in der Distribution von Lebensmitteln werden so genannte Rollcontainer als Lademittel eingesetzt. Dabei handelt es sich um verfahrbare Ladeplattformen mit zwei oder drei Rohrrahmen mit eingesetzten Drahtgittern als seitliche Laderaumbegrenzungen. Beim Transport im LKW ist die Ladungssicherung dieser Container nicht einfach: Die Abmessung der Plattform mit 720 mm x 810 mm bedeutet Spiel zwischen den beweglichen Behältern, und daher müssen diese nach Möglichkeit gesichert werden. Das ist mit den gängigen Sperrbalken für die Ankerschienen in Kofferfahrzeugen kein Problem.
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KÖGEL FAHRZEUGWERK, D-BURTENBACH

coils_ladungssicherungLadungssicherung für Coils

Stahlbleche in Rollenform, Coils genannt, werden heute nach Möglichkeit in Sattelanhängern gefahren, die zwischen den Längsträgern des Fahrgestells eine wannenförmige Kröpfung der Ladefläche besitzen. Mit dieser Technik können Coils mit der Wickelwelle längs zur Fahrtrichtung geladen werden, bei verbesserter Schwerpunktlage und mit einfacherer Ladungssicherung. Die Einrichtung wird Coilwanne oder Coilmulde genannt. Kögel hat Ausstattung der Coilmulden für die Ladungssicherung erweitert.
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KÖGEL FAHRZEUGWERK, D-BURTENBACH

luftpolsterLadungssicherung mit Luftpolstern

Unter Experten ist es umstritten, welche Staulücke zwischen einer Ladung und den Wänden eines Ladungsbehälters bestehen darf, ohne dass die Lücke aufgefüllt werden muss. Der „Formschluss“ wird sehr unterschiedlich interpretiert. Eine Vari-ante ist: 2.480 mm Innenbreite minus 2.400 mm (gleich 3 x 800 Palettenbreite oder 2 x 1.200 Palettenlänge) macht pro Seite 40 mm Staulücke, das sei höchstens zulässig. Deswegen müssen beim Transport von schmaleren Paletten (zum Beispiel die so genannten Brunnenpaletten mit der Abmessung 1.070 x 1.100 mm) so genannte Distanzbretter eingesetzt werden.
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KÖGEL FAHRZEUGWERK, D-BURTENBACH

rungensystemRungensystem zur Ladungssicherung

Jede Ladungsart und jede Kombination von Ladungspartien kann einer Untersuchung auf Ladungssicherung unterzogen werden. Hierfür gibt es ein standardisiertes Prüfverfahren nach EN 12642 Anlage B („fahrdynamische Prüfung“). Mitunter stellt sich heraus, dass die gängigen Verzurrmethoden unzureichend sind. Das galt zum Beispiel für Baustahlmatten (vgl. R. Dänekas in VDI-Bericht 1859/2004). Mit gewöhnlichen Plattform-Trailern ist ein Direktzurren dieser Ladungsart – und ähnlicher Produkte wie Fertigelemente – extrem aufwändig.
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FAHRZEUGWERK BERNARD KRONE, D-WERLTE

dachaussteifungDachaussteifung Curtainsider-Aufbau

Die Forderung höherer Aufbaufestigkeit durch die Norm EN 12642 verlangt beim Schiebeplanen-Schiebedach-Aufbau zusätzliche Maßnahmen. Das Problem ist in jedem Fall die geringe Biegesteifigkeit der Obergurte, die durchweg als Aluminium-Extrusionsprofile gestaltet sind. Neben den bekannten Diagonal-Aussteifungen mit Rohren oder Seilen und verstärkten Planengeweben nutzt Krone den Obergurt selbst.
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FAHRZEUGWERK BERNARD KRONE, D-WERLTE

kabeltrommelLadungssicherungssystem für Kabeltrommeln

Das Verladen und das Sichern auf Spulen gewickelter Drähte, Seile, Litzen oder Kabel („Wickelgutträger“) sind im täglichen Transportgeschäft keine einfache Angelegenheit. Die erste technische Richtlinie zur Ladungssicherung in Deutschland (Verein Deutscher Ingenieure; Richtlinie 2700, Version Erstausgabe 1975) widmete dem Thema ein eigenes Kapitel. Als Hilfsmittel für die Ladungssicherung wurde angegeben: „Bohlen, Balken, Keile, Nägel, Spannvorrichtungen etc.“ (ebd. S. 15). Auch die folgende Version (1990) bevorzugt die Festlegung durch Holzkeile mit Nägeln und bestimmt „bei Verladung mit Rollrichtung quer zur Fahrtrichtung 1 Nagel pro 600 kg Spulengewicht“ (S.23), ebenso in der dritten Version (2004).

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FAHRZEUGWERK BERNARD KRONE, D-WERLTE

zurringeNachrüstbare Zurrringe

Die Qualitäten von Zurrpunkten sind in der Norm EN 12640 (2000) festgelegt. Diese Norm entspricht bis auf wenige Einzelheiten der früheren DIN 75410 Teil 1. Außenrahmen-Zurrleisten, wie das 2002 mit dem ersten Trailer-Innovations-Preis des KFZ-Anzeiger prämierte Multilock-Profil, erfüllen die Vorgaben der EN bezüglich des Neigungswinkel (Neigung des Zurrpunkts ausgehend von der Senkrechten zur Ladefläche hin um 60 Grad) und des Spreizwinkels (Drehung des Verbindungsgliedes im Zurrpunkt von der Längsrichtung nach vorn bis um 180 Grad nach hinten) nicht mit allen gängigen Zurrhaken. Dazu kommt, dass viele Direktzurrungen einen Winkel unterhalb von 30 Grad erfordern (zum Beispiel einige der so genannten Buchtlaschings).
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LANGENDORF, D-WALTROP

innenladerLadungssicherungs-System

Innenlader sind in ihrem Grundkonzept gabelförmige Fahrgestelle mit Einzelradaufhängungen. Sie laden Transportplattformen, die mit ihren seitlichen Randprofilen in entsprechende Profile an den Innenseiten der Gabeln greifen und dann für den Transport angehoben werden. Dieses Verfahren wird unter anderem für den Transport von Glas und den von Beton-Fertigteilen verwendet. Die Ladungen werden auf den Plattformen in der Regel nur nach vorn gesichert.
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SILVERTIP DESIGN, GB-RICHMOND

sicherheitssattelkupplungSicherheits-Sattelkupplung

Die Erfindung zielt auf eine Optimierung der vor gut 90 Jahren entwickelten Sattelkupplung (durch John Endebrock, Trailmobile, USA 1915). Die weltweit standardisierte Einrichtung von Sattelzugmaschinen und Trailern besitzt gewisse Eigenheiten, die das Fahrverhalten der Zugkombination negativ beeinflussen können: das ungehinderte Anwinkeln zwischen ziehender und gezogener Einheit bei der Kurvenfahrt (bis hin zum Einknicken der Kombination – „jack knifing“) und das Verlagern des Lastmoments auf die kurvenäußere Seite.Die Optimierung von Silvertip besteht darin, die Sattelkupplung mit seitlichen Traversen auszustatten, die mit dem Rahmen des Sattelhalses gekuppelt werden.
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STUBENBERGER, A-KNITTELFELD

podestAusfahrbares Podest

Die deutsche gesetzliche Unfallversicherung(Berufsgenossenschaft für Fahrzeughaltungen) zählte im Jahre 2002 rund 60.000 meldepflichtige Unfälle mit mehr als drei Tagen Arbeitsunfähigkeit. Von diesen 60.000 sind 25.000 Unfälle, die durch Auf- und Absteigen, Heraufspringen und Herunterfallen von Ladefläche und Ladung oder durch fehlerhaftes Ein- und Aussteigen aus den LKW-Kabinen verursacht sind. Daraus folgt: Jede Maßnahme, welche die Sicherheit des Fahrers bei derartigen Tätigkeiten erhöht, dürfte auch wirtschaftlich sein.

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TS GESELLSCHAFT FÜR TRANSPORT- UND SICHERUNGSSYSTEME, D-GEVELSBERG

radmuttern_indikatorenRadmuttern-Indikatoren

Zu den gern vernachlässigten Arbeiten an LKW und Anhänger gehört die Kontrolle des Anzugsdrehmoments der Radmuttern. TS hat hierfür eine sehr einfache wie praktische Überprüfungsmethode entwickelt: „Zwei Indikatoren werden immer gegeneinander gerichtet. Zeigen sie nicht mehr aufeinander, wird es höchste Zeit, die Radmuttern mit dem Drehmomentschlüssel wieder zu befestigen.
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FAHRZEUGBAU KARL TANG, D-HILDEN

steckrungentascheSteckrungentasche mit Zurröse

Die Erfindung von Tang besteht aus einem senkrecht im Fahrzeugrahmen eingebauten Stahlrohr, das an seiner Oberseite einen größeren Durchmesser besitzt. An der Spitze ist ein kreisring-förmiger Einsatz eingebaut, der mit zwei gegenüberliegenden Zapfen im Rohr gelagert wird und damit klappbar ist. In waagerechter Position verringert der Ring den Durchmesser des Oberteils auf den des unteren Segments. Dadurch lassen sich Rundrohr-Rungen einsetzen, wie dies etwa bei Stahltransporten gefragt ist, um den Formschluss von Ladungspartien zur Seite herzustellen.

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VBK COVERING, NL-DEURNE

abdecksystemAbdecksystem für Abrollcontainer

Die Abrollcontainer nach DIN 30722 werden in der Regel als „offener Kasten“ in Betrieb genommen, das heißt, sie besitzen meist keine feste Abdeckung der Dachseite. Stattdessen wird in der Praxis versucht, diese Container mit Planen oder Netzen abzudecken. Dies erfordert bei hohen Containern sehr viel Handarbeit des Fahrers, dazu oft auf absturzgefährdenden Höhen. Bereits vor über 20 Jahren war dieses Thema Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchung (Henken, Kliem, Kirchner: Aufbauten von Lastkraftwagen, Gefährdungsanalyse. Bundesanstalt für Arbeitsschutz. Dortmund 1986), ohne dass später in Europa praktische Lösungen bekannt geworden wären. In den USA werden Abdecksysteme (tarpaulin systems) seit Jahren hergestellt, die oft mit Hilfe eines elektrisch angetriebenen U-Bügels Netze über den offenen Kasten auf- und abrollen können.

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