G. ALBERTH, D-PASSAU

formgummiFormgummi für Gasbündel

Die Ladungsart, mit der sich diese Erfindung beschäftigt, heißt „multi element gas container“ (MEGC). Dabei handelt es sich um die Bündelung von Gasflaschen auf oder in verschiedenen Tragelementen wie Plattformen oder Gestellen. Bau- und Prüfvorschriften für derartige Ladungsträger sind in den IMDG (International Maritime Code for Dangerous Goods) aufgeführt, auf die auch das ADR – das Europäische Übereinkommen über die Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße – sich bezieht. In Kapitel 6.7 der IMO-IMDG-Codes werden Kriterien zur „Auslegung, Bau, Besichtigung und Prüfung von ortsbeweglichen Tanks und MEGC“ festgelegt, die aber keine bestimmten Details fordern.

Das Problem, das die Erfindung löst, ist die Lagerung der Gasflaschen-Bündel im Paket gegeneinander. Statt einfacher Gummiauflagen, die zwischen die Gasflaschen zur Pufferung gelegt werden, entwickelte Alberth sternförmige Zwischenlagen. Diese sind in ihren Radien den Gasflaschen angepasst und bewirken so in Querrichtung einen präzisen Formschluss. Die Fixierung der Flaschenpakete auf dem Tragelement erfolgt wie üblich mittels Spannbändern.

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